01.04.2025
Künstliche Intelligenz in der Diagnostik: Oehm und Rehbein im GHA-Branchengespräch
Die Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) verändern die medizinische Bildgebung nachhaltig. Ein aktueller MEDICA-Artikel hebt hervor, wie Oehm und Rehbein als führender Anbieter digitaler Bildgebung diese Entwicklung vorantreibt.
KI als Unterstützung – nicht als Ersatz
„KI wird zunehmend in der Diagnostik eingesetzt, um Ärzte und Fachpersonal bei der ersten Auswertung medizinischer Bilder zu unterstützen“, erklärt CEO Tim Thurn. Der Vorteil: Weniger Arbeitsbelastung für Ärzte und mehr Zeit für komplexe Fälle. Besonders in Regionen mit begrenztem Zugang zu hochqualifizierter medizinischer Versorgung kann KI eine entscheidende Rolle spielen.
Globaler Fortschritt mit lokalem Fokus
Während in westlichen Ländern Datenschutz und Sicherheitsbedenken oft im Mittelpunkt stehen, wird KI in anderen Teilen der Welt bereits pragmatisch in die medizinische Praxis integriert. Entscheidend für eine erfolgreiche Implementierung ist die Akzeptanz im Klinikalltag: „KI soll Fachkräfte unterstützen, nicht ersetzen“, betont Thurn.
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